Presse

Was muss ein Kaufmann heute können?

Am 10. November 2015 ging HFO-Ausbildungsleiterin Anne Browa auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Volkshochschulen im Landkreis Hof, in ihrem Vortrag zur beruflichen Orientierung u. a. näher auf die Frage „Was muss ein Kaufmann heute können?“ ein.

HFO-Azubi nimmt Preis entgegen

HFO Telecom-Auszubildender Fritz Häfner ist Teil der Delegation der August-Horch-Berufsschule Hof/Münchberg/Rehau, die am 26. Oktober 2015 in München als einer der Preisträger des Jahreswettbewerbs des bayerischen Landesschülerrates ausgezeichnet wurde.

Jurystufe für innovative Telekommunikation

Das Hofer Unternehmen HFO Telecom AG gehört zu den wenigen Unternehmen, die im bundes-weiten Wettbewerb für den „Großen Preis des Mittelstandes“ 2015 nominiert und in die Juryliste gewählt wurden. Der Preis, den die Oskar-Patzelt-Stiftung bereits zum 21. Mal vergibt, ist einer Der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands.

IT- und Informationssicherheit im Zentrum

Auf ihrer Suche nach sach- und fachkundigen Experten, die zum Thema IT- und Informationssicherheit in mittelständischen Unternehmen profunde Aussagen treffen können, ist die MU Mittelstandsunion Kreisverband Hof-Stadt/ Hof-Land Auf die HFO Telecom gestoßen.

2 x 10 Jahre Engagement für Telekommunikation

Für ihr 10-jähriges Engagement Für das Hofer Telekommunikations-unternehmen dankte Vorstandsvorsitzender Achim Hager in entspannter, freundschaftlicher Atmosphäre den beiden Jubilaren, Nicole Scharf und Christoph Beck, im Namen der gesamten HFO-Familie.

HFO verzichtet auf Teil-Erweiterung und entscheidet sich für kompletten Neubau

Die in Hof ansässige HFO Telecom-Gruppe baut neu. Diese Entscheidung ist nun aktuell gefallen. Zunächst plante das Unternehmen, das mittlerweile 104 Mitarbeiter beschäftigt, am jetzigen Standort Bahnhofstraße in Hof einen Ergänzungsbau auf demselben Grundstück zu erstellen. Diese Idee wurde nun verworfen, da Die baulichen Möglichkeiten durch dort noch immer befindliche Kabel der Deutschen Bahn AG derart eingeschränkt waren, dass eine vernünftige wirtschaftlich sinnvolle Lösung nicht möglich war. da am Ende ohnehin knappe Parkplätze hätten geopfert werden müssen und eine spätere weitere Vergrößerung auf dem Gelände gänzlich unmöglich gewesen wäre, fiel Die Entscheidung für einen neuen Standort. Die Gesellschaft sondierte anschließend in Stadt und Landkreis Hof verschiedene Möglichkeiten sowohl mit Kaufobjekten als auch mit Neubaugrundstücken.

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